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Waldbrand
Im Nebeldunst sich das Spinnennetz spannt, im Mondlicht unberührt jähe Zeit verweilt. Der mausernd Kuckkuck im kahlen Gewand, seine Federn wie ein Zeiger die Zeit verteilt.
Der Birken Äste sich voneinander stützen, keine Gunst sich dem Sturme zu verwehren. Allein dem Wolf scheint es zu nützen, am alten Trott die Schwächen zu verzehren.
Wenn die Sonne den garsten Boden liebkost, der ungepflegte Grund so welk durch Eisenerz. Die Waldfee sucht missend nach altem Trost, und sticht sich am Rosenbusch ihr klagend Herz.
Verfroren vom ewigen hoffen und warten, leb ich nun gekrümmt im freien Aschelaub Die Fee zog fort, verbrannte unseren Garten all die Blütezeiten nur noch Gedankenstaub.
In Gedanken an eine schöne Zeit
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