Dichterhain (JBHart)


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Kopf

Es sind oftmals die Worte die uns schöne Begebenheiten und Momente bescheren und doch sind es auch viel zu viel die Gedanken daran, ein festes Vertrauen in ihnen zu finden.
Warum?
Erkenntnisse des Lebens tragen uns von Trümmerhaufen zu Trümmerhaufen und wächst eine Blume daraus, ist der bittere Hintergedanke zu meist, dass sie auch als bald verwelkt.
Blumen sind selten im gierpaukenden Gewimmel der Bevölkerung.
Umhergestürze in der Eigenliebe,
jeder seine eigene Blume,
so wächst nie eine Rabatte für des Lebens schweren Trist.
Worte der Wahrheit kennzeichnen sich nicht mit bestimmten Merkmalen. So ist ein ernster Blick auch meist nur das Elend einer scheinbaren Wahrheit!
Und wenn nicht? – dann ist der Blick der Todenstare das unfaire Ende aller Ehrlichkeit und fester Prioritäten.
Das Leben ist hart, ungerecht und das ist nichts neues, weder alltagsfremd.
Doch der Kopf ist die Macht die sich darüber hinweg setzt. Dem Regentag ein Sonnenlicht gibt, dem Tode einen Sinn, dem Leben einen Nutzen und der Liebe all seine Gefühle.
Nur wer nutzt ihn?
24.3.08 16:24
 


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