Dichterhain (JBHart)


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Von Erwartungen geplagt,diskutiert dein Sein mit allem was es doch erleben will.
Nie wird es sich liieren!
Wie Tod und Leben, so hat das Eine Luft- das Andere nicht.
Es stärkt sich der, der Glück erleidet oder noch besser gar, Intelligenz ganz meidet.
Und Glück, wie Ewigkeit so wertlos, schenkt dir keine Ruhe.
Dein eigenes Werk ist Leben.
Nur ohne Achtung auch schon wertlos. So plagst dich Zeit des Lebens ständig nur- Ist es nutzvoll oder doch vergebens?
Erwartung und Erleben – wichtig sind jene, welche mit dir Leben!
10.5.10 21:55


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Epilog zu etwas Unerklärlichem!!!

Von Zeit zu Zeit denkt man, man habe wahres Glück gefunden. Doch der Scherbenhaufen der trostlosen Nachlese, dieser so traumhaft begonnen Geschichte, folgt meist bald.
Sei es das tausendste mal, man hat sich in die Zelle der Verblödeten gesetzt und nimmt wieder hoffnungsvoll eine dieser Herausforderungen an.
Wozu? Ist der Tod schöner, wenn einem einer dabei zu schaut?
Verdammt Mann, ja!
Sind es temporär die kleinen Sachen, welche uns Menschen lebenswert machen, so sind es leider die Großen, welche uns wieder trennen. Wie irrsinnig, irrational!
Wie Schraube und Mutter muss aus zweien, eins werden. Auch wenn noch so dick eine Platte die Stirnseiten trennt, so hat es im festen Kern ein klares Ziel, der Zusammenhalt,- die klare Priorität. Und wann wäre dies so? Ja, scheinbar wenn jedes Teil für sich, seiner Stärke, seiner Kreativität die Zeit gibt, die Kraft zum Leben zu bekommen.
Sonst? Materialbruch!
Es ist alles so unklar. Die Welt um mich herum kann sich nicht entscheiden. Sie schenkt mir auch nicht das Vertrauen, dass ich anders bin als die typischen Gewogenheiten dieser Zeit. In einer mir erkrankt geglaubten Welt, was erwarte ich? Gesundheit darin zu finden? Schwachsinn!
Ich wandle auf dem dünnen Grad zwischen Enttäuschung und Glückseeligkeit. Mein größter Feind ist vor jeder Wahrheit schon die Sorge. Drum ist es mir ein Rätsel weshalb ich noch auf dem Grad und nicht schon längst in der Enttäuschung versunken bin. Warum? Weil mein Kopf nicht Welt ist! Wenn es so wäre, wären Träume keine Träume.
Nur deshalb geht es weiter. Wären meine Sorgen und Gedanken, Herz und Adern, wäre das Blut schon kalt und Stummleben ziere diese Welt.
Kannst du noch folgen? Ich mir nicht!
Denn so ist das Leben...
15.5.10 14:27





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