Dichterhain (JBHart)


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Erkenntnis trostloser Gewissheit

Gezügelt will ich sein in all meinen Gefühlen,
meines Herzens wärme stets zu kühlen.
Mit Vernunft und klarer Einsicht,
denn wahre Liebe gibt es nicht!

So will ich meinen Sorgen kund tun,
sie dürften jeder Zeit besonnen ruh’n,
In Anderen glaube ich mich verloren.
Ich, ich bin für mich allein erkoren.

Stößt man denn den Leuten vor den Kopf, wenn man frei ist und glaubt in jedem Hergang sich betrogen, wenn man die Sonne sehen darf? Nein, nur in der Hoffnung. Sie umgibt im ersten so viel Worte. Sie füllen Löcher in deinem Herzen. Sie umgibt im zweiten soviel Glas, dass ich nichts zu wissen brauch, weil ich alles weiß. Im letzten dadurch schöpft man soviel Vertrauen, welches gegenseitig Treue bürgt. In Ewigkeit. Hoffnung!

15.7.08 21:32


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