Dichterhain (JBHart)


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Aufwachen!

Tag und Nacht lebe ich in meinem Hirn-
Ich nenne es die Freiheit
mit herabgesenkter Stirn.
Und wenn ich doch ein Satz entbehre,
hallt er ganz stumm
und auch ganz ohn’ Ehre.

Für Ewig wünschen wir doch eine Welt-
Ich nenn’s das Leben,
was man uns noch vorenthält.
Mein Gesandter steht ganz vorne an,
zeigt mir unverfroren,
wie man darin Leben kann.

Doktor Lobbyist und Professor Politik
halten geldgeil Händchen
ohne Schlinge ums Genick.
Noch schläft das Volk und gibt auch bald
wenn’s weiter träumt,
euch die ganz' Gewalt.
3.3.08 22:34


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Kopf

Es sind oftmals die Worte die uns schöne Begebenheiten und Momente bescheren und doch sind es auch viel zu viel die Gedanken daran, ein festes Vertrauen in ihnen zu finden.
Warum?
Erkenntnisse des Lebens tragen uns von Trümmerhaufen zu Trümmerhaufen und wächst eine Blume daraus, ist der bittere Hintergedanke zu meist, dass sie auch als bald verwelkt.
Blumen sind selten im gierpaukenden Gewimmel der Bevölkerung.
Umhergestürze in der Eigenliebe,
jeder seine eigene Blume,
so wächst nie eine Rabatte für des Lebens schweren Trist.
Worte der Wahrheit kennzeichnen sich nicht mit bestimmten Merkmalen. So ist ein ernster Blick auch meist nur das Elend einer scheinbaren Wahrheit!
Und wenn nicht? – dann ist der Blick der Todenstare das unfaire Ende aller Ehrlichkeit und fester Prioritäten.
Das Leben ist hart, ungerecht und das ist nichts neues, weder alltagsfremd.
Doch der Kopf ist die Macht die sich darüber hinweg setzt. Dem Regentag ein Sonnenlicht gibt, dem Tode einen Sinn, dem Leben einen Nutzen und der Liebe all seine Gefühle.
Nur wer nutzt ihn?
24.3.08 16:24


Wieder einmal

Warum lässt Sie mich kalt liegen,
treibt Milchhaut in meinem Glase?
Und alles was ich seh’ verfliegen
Ist die meine Rose in der Vase.

Zweisamkeit ist ein unnaher Trieb,
er sucht den Weg an der Blockade
und findet Gefühle großer Lieb’,
doch stirbt er an fehlender Tirade.

Meine Kreativität geht verloren,
die Zeiten sind so schaffungslos.
Und dacht ich erst so neugeboren,
mit dir, da werd ich Einfallsgroß.

Deine Kehrseite ist mein Aspekt,
ein guter Freund an deinem Rande.
Und bleibt das Ganze mir verdeckt,
ist es Leere, was ich Liebe nannte.

Wieder einmal!
27.3.08 11:23





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