Dichterhain (JBHart)


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Die Glotzophonie

Mal wieder ein Text auf den ich stark neidisch bin.

Ob Krimi, Sex, ob Kreigestote,
Hauptsache ist die Einschaltquote.

Ob Fußball oder Völkerqual,
Hauptsache ist die Einschaltzahl.

Quiz, Blödelbarde, Rock-Geschrei,
Hauptsache ist die Einschalterei.

Solch Schauspiel ist nichts and'res,
als das Spiegelbild uns'res Verfalls.

So geh'n wir denn auf vielen Wegen
uns'rer Verblödung brav entgegen.

--------
Ernst Dittmer
15.11.07 14:13


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Alltäglich, philosophierende Abendgedanken

Tatsache:

Ein Wein für die Seele, ein Bier für den Frust, ein Kräuter für den Magen und ein Calvados für die anklingende Nacht. In Prozenten verliert sich stets die ganze Welt!

Gedanken:

Ungewissheit

Träume

Hoffnungen

allzu schwer zu eliminierende Begriffe.

Genügsamkeit

Vertrauen

Zufriedenheit

allzu schwer sich damit abzufinden.

Feststellung:

„Wer zu viel vom Leben verlangt, wird der sein, der ständig bangt.
Nun lebe lieber sehr enthalten und alles lässt sich leicht verwalten.“

Kontra - Feststellung:

Aber der Weg ist das schwere!

Der Weg dort hin.

Der Weg des Kopfes.

Der Weg der Gefühle!

Der Weg, der zu oft entgleitet,

- zu den Prozenten!

Der Weg ist das schwere!

Neue Tatsache:

Ein Wein für die Seele, ein Bier für den Frust, ein Kräuter für den Magen und ein Calvados für die anklingende Nacht. In Prozenten verliert sich stets die ganze Welt!

Und in der letzten Kälte - ein Wodka fürs Herz!

Erwache!

15.11.07 14:36


Traurige Wahrheit!

 

Unsere nationale, menschliche Stellung für- und untereinander ist in Deutschland sehr zerschrammt. Geschichte wird egalisiert und der Holocaust-Industrie immer mehr gehuldigt. Wir lassen uns erpressen und bluten uns selbst aus. Mit Ketten ums Hirn, Augenklappen im Gesicht und 70 Jahren Steinelast auf dem Rücken. Das ist der Deutsche im Bilde der Welt. Keine Hand auf der Brust, keine Arme, die sich gen Freiheit strecken. Man hat uns verlassen und der wahre Feind wartet, bis er unsere Leichen bergen kann.

Traurige Wahrheit: Napoleon hatte Recht

Dieses Zitat wird Napoleon Bonaparte zugeschrieben:

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde."

Leider besitzt dieser Ausspruch Napoleons auch nach mittlerweile rund zweihundert Jahren noch eine traurige Aktualität.

22.11.07 14:40





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