Dichterhain (JBHart)


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Machte des Wortes

Ich bewege meine langen Irgendwasdinger, ich glaube man nennt sie Finger, auf so einem komischen eckigen, mit vielen noch mehr kleinen viereckigen Dingern bestickten, viereckigen Ding und bringe gerade diese, all zu nicht umschreiblichen Strichformen, in verschiedenen Variationen auf so ein weißes eckiges Ding, in so ein noch größeres eckiges, leuchtendes Ding.
Dabei ergeben sich komischerweise sehr gewellte, kritzelische, undeutbare Linien von drüben nach hinüben. Irgendwie ist es wie bei den Fahrklonen, oder so, die ihre erlebte Zeit in so riesige Bleistiftspitzer an Begrenzungsdingern, ich glaube Wände, so irgendwie, so wie ich, drauf gekritzelt haben. Nur ergeben sich bei mir nicht solche Ampelmännchenviehschers die da irgendwie so komische Klumpen Scheiße mit Linien jagen. Na ja, ich tu mal gucken ob ich was sehen kann, das ich das mal so zu Gesicht bekomme mit den eigenartigen Linien. Sieht aus wie Legostein, ich glaube ich habe meine eigene Hüroklödenschrift erschaffen und kann in Krieg mit den Fahrklonen treten. Muss ich jetzt nur noch so ein komischen Zeitzurückgehenkasten basteln und schon kann das dann von vorn beginnen. Vielleicht lern ich dann auch mal paar richtige Wörter, um das alles mal so ein bissel kürzer und genauer zu erklären.

Schwachsinn!, oder?
Aber die Macht des Wortes ist schon eine unbeschreibliche Gabe, wie viel mir es doch gibt...
Hmm...wahrscheinlich würdest du jetzt sagen: “Komm Alter, spinn dich aus!“ oder so, aber du musst mal ernsthaft drüber philosophieren.
Kurz gesagt würde man also den Text da oben so ausdrücken.

Ich tippe Wörter auf der Tastatur auf das Blatt, was in meinem Bildschirm angezeigt wird und dabei ergeben sich Sätze(, die natürlich von links nach rechts geschrieben sind.)

„Und da ich weiß, dass das Sätze sind, ist jede weitere Diskussion über Pharaonen, Pyramiden und Hieroglyphen zwecklos. Dazu brauch ich also auch keine Zeitmaschine erfinden“
30.3.07 12:25


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